Mückenschutz: Was hilft gegen Mücken?

Es gibt viele Gründe, um sich vor Mückenstichen zu schützen. Juckreiz, Infektionen und insbesondere übertragbare Krankheiten wie Malaria, Dengue oder Zika. In diesem Beitrag bekommst du viele Tipps für optimalen Mückenschutz.

Wer sich vor Reisen zu Themen wie Schutz vor Malaria informiert, bekommt schnell ein Gefühl für die Wichtigkeit des Mückenschutzes. Vor allem in Risikogebieten wie den Tropen gilt daher Vorsicht.

Der beste Schutz vor übertragbaren Krankheiten ist dabei immer, den Mücken oder Moskitos möglichst wenig Angriffsfläche für Stiche zu bieten. Also Mückenstiche vorzubeugen. In der Fachsprache nennt man dieses Vorgehen „Expositionsprophylaxe“.

Für manche Krankheiten gibt es darüber hinaus die Möglichkeit einer Impfung oder der Einnahme von Medikamenten. Ob das notwendig und sinnvoll ist, musst du unbedingt mit einem oder mehreren Ärzten absprechen. Denn auch dabei gehen die Meinungen mitunter weit auseinander.

Aber auch hierzulande spielt der Mückenschutz natürlich eine Rolle. Egal ob beim Zelten im Urlaub, beim Grillen im Garten oder in der Wohnung. Wer ein beliebtes Opfer der kleinen Blutsauger ist, weiß auch warum. In letzter Zeit war auch die Kriebelmücke ein besonders nerviger Zeitgenosse.

Einen hunderprozentigen Schutz vor Mücken gibt es – wie so oft – nicht. Außer du meidest alle Regionen und / oder Jahreszeiten, wo Mücken anzutreffen sind. Allerdings ist das in aller Konsequenz wohl keine sehr praktikable Lösung. Wer aber einige der folgenden Tipps berücksichtigt, minimiert das Risiko gestochen zu werden.

Mückenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen!

Mückenschutz Tipps

1) lange, helle und luftige/dicke Kleidung

Das Prinzip ist denke ich klar: Die Haut, die durch Kleidung bedeckt ist, stellt für Mücken ein größeres Hindernis dar. Dabei fühlen sich Mücken von dunkler Kleidung mehr angezogen als von heller. Auch luftige Hosen und Oberteile machen es den Moskitos zusätzlich schwer, da oft kein direkter Kontakt zur Haut besteht.

Lange, helle und luftige Kleidung kann sein:

  • dünne Longsleeves
  • Blusen
  • dünne Textilhosen
  • Aladinhosen / Haremshosen
  • Funktionskleidung für Outdoor-Einsatz

Außerdem spielt natürlich die Dicke der Kleidung eine Rolle. Je dicker die Kleidung, desto schwerer und irgendwann unmöglich wird es für die Mücke. Je dünner, desto wahrscheinlicher werden einige Mückenstiche auch durch die Kleidung hindurch.

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2) Imprägniere deine Kleidung

Daher der Tipp für alle, die wie ich bei zu dicker Kleidung in warmen Regionen unfassbar schnell ins Schwitzen kommen: Es ist auch möglich, dünne Kleidung zusätzlich zu imprägnieren.

Dazu kannst du einige Kleidungsstücke, die du insbesondere gern in den kritischeren Abendstunden trägst, z.B. mit dem NOBITE Kleidung Spray durch Besprühen für vier Wochen zusätzlich schützen.

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3) Repellents / Mückensprays

Repellents oder umgangssprachlich Mückensprays sind mückenabweisende Mittel. Dabei werden unterschiedliche chemische Wirkstoffe wie DEET, Icaridin oder andere eingesetzt.

Einige dieser Wirkstoffe sind verträglicher als andere. Manche bieten dafür besonders wirksamen Schutz, was inbesondere in Malaria- oder Denguegebieten wichtig ist (z.B. DEET). Denn dann geht der Schutz vor diesen Krankheiten für die meisten Menschen vor.

Im folgenden Unterpunkt findest du einige grundlegende Informationen zu den Wirkstoffen in Mückensprays bzw. Repellents.

a) Wirkstoffe Mückensprays

In der folgenden Übersicht kannst du dir eine kurze Beschreibung zu verschiedenen mückenabwehrenden Wirkstoffen in Mückensprays anschauen. Klicke dazu einfach auf ein Feld mit „→ Wirkstoff“ und die Beschreibung öffnet sich daneben (PC) oder darunter (Smartphone).

DEETIcaridin→ PMDEBAAPÄtherische Öle

DEET – Diethyltoluamid

  • besonders effektiv gegen Mücken
  • für Malaria-Risikogebiete Repellents mit min. 30% DEET
  • reizt Schleimhäute & Augen, allergische Reaktionen möglich
  • sollte nicht dauerhaft eingesetzt werden
  • greift Kunstoffe (z.B. Handy, Fotoapparat) und Textilien an

Icaridin – Hydroxyethyl-isobutyl-piperidin-carboxylat

  • gilt als hautverträglicher im Vergleich zu DEET
  • auch effektiv gegen Mücken
  • ABER: wegen weniger Erfahrungswerten wird DEET für Malaria-Gebiete empfohlen
  • Augenreizungen möglich

PMD – p-Menthan-3,8-diol

  • eins der effektivsten natürlichen Mittel
  • aus Zitronen­eukalyptus-Blättern
  • Schutz vor Mücken hält kürzer an als bei DEET und Icaridin
  • reizt die Augen
  • allergische Reaktionen möglich

EBAAP – Ethyl-butylacetyl-aminopropionat

  • schwächer als DEET und Icaridin
  • besser verträglich als DEET
  • deutlich besser gegen Zecken als gegen Mücken
  • wird eher selten in Mückensprays eingesetzt

Ätherische Öle

  • meist schwächer als synthetische Wirkstoffe in Repellentien (wie DEET oder Icaridin)
  • kürzere Wirkungsdauer
  • reizt Schleimhäute, Augen, Haut
  • allergische Reaktionen möglich

b) Mückenspray Tropen

Wer in die Tropen reist, sollte besonders auf ein wirksames Mückenspray achten. Denn mit vielen dort von Mücken übertragbaren Krankheiten ist nicht zu spaßen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher mückenabweisende Mittel mit DEET in einer Konzentration von 30-50%. Solche Repellents sind von verschiedenen Herstellern sowohl online als auch in Outdoor-Geschäften oder Drogerien zu finden. Alternativ gibt es auch Mückensprays mit Icaridin, dass zum Beispiel bei Autan tropical verwendet wird.

Aufgrund größerer Erfahrungswerte in Studien wird von der WHO in erster Linie der Wirkstoff DEET empfohlen. Für Schwangere und Kinder sind hautverträglichere Repellents auf Icaridin-Basis eine Alternative.

Anti-Mückenmittel auf Basis von ätherischen Ölen und ähnlichem werden zum Schutz vor Malaria & Co. in gefährdeten Regionen nicht empfohlen.

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c) Gute Repellents / Mückensprays

anti-brumm-forte-mueckensprayDie Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 5/2017 einen ausführlichen Test zu Mitteln gegen Mücken und Zecken durchgeführt.

Dabei haben die üblichen Verdächtigen bekannter Hersteller wie Autan, Anti Brumm und Nobite alle ein sehr gutes Ergebnis beim Schutz vor Mücken erzielt.

Wenig überraschend haben die Produkte auf Basis von DEET ein paar Punkte Abzug bei gesundheitlichen Aspekten bekommen.

Etwas überraschend war hingegen, dass die Mittel mit Icaridin praktisch mehr oder weniger die gleiche Wirksamkeit wie DEET erzielen konnten. Getestet wurde mit tagaktiven Gelbfiebermücken oder nachtaktiven Hausmücken.

Auch die günstigeren Mückensprays von Drogerien wie Rossmann und DM haben ein gutes Ergebnis erzielt. Nicht mit getestet wurden die oft in Outdoor-Geschäften aber auch online erhältlichen Repellents von Care Plus.

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4) Mücken Hot Spots zur Dämmerungszeit meiden

Es gibt einige Regionen weltweit, die zu bestimmten Jahreszeiten oder auch ganzjährig besonders viele Mücken aufweisen. Besonders zu den Dämmerungszeiten kann ein Aufenthalt im Freien dann sehr unangenehm werden.

Das gilt für viele Mückenarten insbesondere an windgeschützten Orten in den frühen Abend- und Morgenstunden und nachts. Denn z.B. die Malariamücke meidet Wind und Sonne. Allerdings gibt es auch tagaktive Mücken wie die Dengue übertragende Tigermücke.

In den Tropen trifft das besonders auf die Regenzeit zu. In Deutschland sind in Feuchtgebieten wie z.B. dem Spreewald in den Sommermonaten besonders viele Mücken unterwegs.

Lässt sich ein Aufenthalt im Freien nicht vermeiden, dann kannst du dich natürlich mit langer, hautbedeckender Kleidung und einem Repellent vor den Blutsaugern schützen (Siehe oben).

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5) Geschützte Räume z.B. durch Fliegengitter

Um das Risiko eindringender Mücken in den Wohnbereich zu verringern – egal ob in den Tropen oder in Deutschland – sind Fliegengitter eine sinnvolle Errungenschaft. Denn sie stellen eine einfache physische Barriere dar. Zumindest, wenn sie noch ohne Löcher und generell richtig angebracht worden sind.

So finden auch bei offenem Fenster weniger bis keine Mücken den Weg in die Wohnung. Außer es gibt noch ein anderes Schlupfloch wie eine offene Tür. Daher ist ein Fliegengitter perfekt für alle, die trotz Mückenalarm frische Luft beim Schlafen brauchen.

Auf Reisen kannst du auch darauf achten, zu kritischen Tageszeiten und in kritischen Regionen einen vor Mücken geschützen Raum aufzusuchen. Zumindest wenn dies möglich ist.

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Unbedeckte Haut lässt sich mit einem Repellent vor Mückenstichen schützen. Je mehr freie Haut, desto größer ist aber auch die Wahrscheinlichkeit, eine Stelle nicht zu erwischen. Foto: Maridav / depositphotos

6) Moskitonetze mit und ohne Imprägnierung

Nicht überall in kritischen Regionen wie den Tropen versteht man die große Sorge der Touristen vor Mücken. Wer beruhigt(er) Schlafen und sich für den Fall, dass eine Unterkunft kein Moskitonetz hat, vorbereiten möchte, kann über den Kauf eines Moskitonetzes nachdenken.

Diese Moskitonetzte gibt es vielen unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Zu den klassischen Formen zählen Pyramidenform (einen Fixpunkt oben an der Decke), Kastenform (mehrere Befestigungspunkte an der Decke) oder die Zeltform (muss nirgends befestigt werden).

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Moskitonetz in der Kastenform der Marke FREILUFTRAUM (bei amazon ansehen)

Neben der Entscheidung für eine der Formen musst du dir noch überlegen, ob das Netz groß genug für ein Doppelbett bzw. generell für zwei Personen sein sollte. Auch die Maschengröße des Moskitonetzes sollte für tropische Mückenarten mindestens eine MESH von 156 betragen (Durchmesser von 2mm).

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In skandinavischen Ländern oder auch in Schottland gibt es besonders kleine Mückenarten (Midgets). Um diese aus z.B. Zelten fernzuhalten wird eine größere MESH-Zahl benötigt (kleinere Maschen), um sie fernzuhalten. Allerdings ist das dort eher für Zelte relevant.

Zuguterletzt bleibt dann nur noch die Frage, ob das Moskitonetz auch imprägniert sein soll oder nicht. Generell bietet ein Moskitonetz – je nach Qualität – bereits guten physischen Schutz vor Mückenstichen. Kommt aber z.B. ein Arm oder Bein während des Schlafens in direkten Kontakt mit dem Netz, könnten die Mücken auf dem Netz landen und durch die Maschen stechen.

Ist das Moskitonetz imprägniert, landen die Moskitos i.d.R. nicht auf dem Netz, da ein mückenabwehrendes Mittel in das Gewebe eingearbeitet ist. Eine Zwischenlösung wäre ein einfaches Netz mit einem Imprägnierungsspray (siehe oben Tipp 2) zu behandeln. Dann hält der Schutz ungefähr vier Wochen.

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Mueckenschutz Moskitonetz - Was hilft gegen Mücken?
Mückenschutz: Eine kleine mückenfreie Oase – Bett mit Moskitonetz

7) Kopfnetz tragen (Outdoor)

… sieht nicht nur lustig aus, bringt tatsächlich auch etwas! Besonders Angler oder auch Wanderer können mitunter ein Lied davon singen. Denn in manchen Regionen können Mücken in ganzen Scharen auftauchen (z.B. Skandinavien).

Da viele Mückensprays die Augen reizen und auch nicht unbedingt eingeatmet werden sollten, lässt sich das Gesicht schlecht einsprühen. In solchen Fällen hilft ein Kopfnetz.

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→ Mehr Infos zu verschiedenen Kopfnetzen

8) Räume aussprühen in Risikogebieten

Falls es kein Moskitonetz in einer gefährlichen Region gibt, dann hilft dir dieser Tipp als Improvisationslösung: Sprühe die Zimmer deiner Unterkunft vor der ersten Nacht gründlich mit einem Mückenspray aus. Bedenke dabei mögliche Verstecke der Moskitos wie hinter und in Möbeln wie Schränken und auch im Badezimmer rund um das WC.

Dadurch kannst du bereits vorhandene Mücken womöglich in die Flucht schlagen. Bedenke bitte auch hierbei, dass das keine Dauerlösung sein sollte. Denn insbesondere Mückensprays auf DEET-Basis sind gesundheitlich nicht komplett unbedenklich (Siehe Wirkstoffe Repellents oben).

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9) Inlett oder Schlafsack mit Insektenschutz

Stell dir vor, du kannst dich in einen Schlafsack oder ein dünnes Inlett einkuscheln und weißt, alles was darunter ist, bleibt von Insektenstichen verschont? Das geht tatsächlich. Wie bei anderen imprägnierten Materialen gibt es auch so etwas mit integriertem Mückenschutz (bzw. allgemein Insektenschutz).

Häufig kommt dabei ein anderes Insektizid zum Einsatz: Permethrin. Dieser Wirkstoff wird in geringer Konzentration in das Gewebe eingearbeitet und übersteht so meist auch einige Waschgänge in der Waschmaschine. Bei oberflächig (selbst) aufgetragener Imprägnation, ist der Mückenschutz sonst bei jeder Wäsche wieder weg.

Bedenke aber, dass wirklich nur alle bedeckten Gliedmaßen geschützt werden. Alles, was frei liegt, kann immer noch für eine Blutmahlzeit herhalten. Daher ist es eher als ergänzender Schutz gedacht oder für Regionen, wo generell keine gefährlichen Krankheiten übertragen werden.

Übrigens eignen sich diese Inletts mit Mückenschutz auch super, um sich zusätzlich vor anderen nervigen Insekten zu schützen – wie zum Beispiel Bettwanzen.

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10) Sind Insektenvernichter / Mückenstecker sinnvoll?

Wenn es sich bei dir zu Hause viele Mücken oder andere Insekten heimisch gemacht haben, kannst du außerdem einen Insektenvernichter oder einen Mückenstecker ausprobieren und das Mückenproblem löst sich in Luft auf. So oder so ähnlich bewerben es zumindest einige Produkte.

a) Insektenvernichter

Einige Insektenvernichter verwenden eine UV-Lampe um Insekten anzulocken und durch Strom zu töten. Da Stechmücken aber in erster Linie von Körpergeruch und dem ausgeatmeten Kohlendioxid eingelockt werden, handelt es sich dabei um keine sinnvolle Lösung (für Stechmücken). Für andere fliegende Insekten ist das durchaus eine Möglichkeit.

Auch Insektenvernichter auf Basis von Ultraschall helfen nicht gegen Stechmücken. Dabei sollen die hohen Töne, die für Menschen nicht hörbar sind, die Mücken vertreiben. Mittlerweile wurde auch das wissenschaftlich untersucht und die These konnte nicht bestätigt werden (Link zur Studie).

Außerdem gibt es Berichte, dass Ultraschallwellen manche Menschen krank macht (Artikel in der Welt).

b) Mückenstecker

Bei Mückensteckern sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Denn diese funktionieren als eine Art Biozid-Verdampfer. Das heißt sie werden in eine Steckdose gesteckt und verbreiten dann für mehrere Stunden konstant ein mückenabwehrendes Mittel.

Allerdings sind die dabei verbreiteten Wirkstoffe sowohl für Mensch als auch Umwelt nicht unbedenklich. Daher sollten Mückenstecker und ähnliche Produkte mit Bedacht eingesetzt werden. Zum Beispiel dann, wenn ein Haus wirklich stark von Mücken heimgesucht wird. Danach unbedingt gut lüften und eher versuchen, die Schlupflöcher wie Fenster mit Fliegengittern zu versehen (Siehe Tipp 5).

ZUSÄTZLICH: Malariaprophylaxe / Impfungen

Wie eingangs bereits erwähnt gibt es für einige durch Mücken übertragbare Krankheiten die Möglichkeit einer Impfung oder bei Malaria einer Prophylaxe. Diese Möglichkeiten geben dir zusätzlichen Schutz vor Mücken, der über die Vermeidung von Mückenstichen hinaus geht.

Allerdings gibt es auch einige Krankheiten, für die es keine Impfung oder Prophylaxe gibt. Dazu zählt zum Beispiel das Dengue-Fieber. Verzichte daher in kritischen Regionen trotz möglicher Impfung oder Propyhlaxe besser nicht komplett auf den anderen Mückenschutz.

Ob eine Impfung z.B. gegen Japanische Enzephalitis oder eine Prophylaxe z.B. eine Malariaprophylaxe für dich und deine Reise sinnvoll sind, besprichst du am besten mit dem Arzt deine Vertrauens.

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Fazit Mückenschutz

Es gibt viele verschiedene Arten, sich vor Mückenstichen zu schützen. Die dabei wichtigsten, einfachsten und an praktisch allen Stellen empfohlenen Vorgehensweisen sind lange & helle Kleidung tragen (Tipp 1), die ggf. zusätzlich imprägniert ist (Tipp 2), und die Verwendung eines Repellents (Tipp 3).

Alle anderen Tipps dienen als zusätzliche Möglichkeiten, wie du deinen Mückenschutz optimieren kannst. Hoffentlich konntest du in diesem Beitrag einige wichtige und neue Erkenntnisse zum Thema Mückenschutz mitnehmen.

Daher bleibt mir nur noch dir eine angenehme und möglichst mückenstichfreie Reise oder Sommerzeit in Deutschland zu wünschen.

Titelbild: © itakdalee / depositphotos